Informativ und aktuell

VcG-Blog

Sie müssen ja nicht wie der Golf-Profi Cody Gribble einen Alligator mit der Hand vom Fairway vertreiben, aber Tapferkeit ist auch hierzulande beim Golfen nötig …

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Unfassbar: Schon wieder ist der Oktober da und das Saison-Ende nah und ich frage mich bestürzt, was ist aus meinen guten Vorsätzen für 2017 in puncto Golf geworden? Die meisten sind im Laufe des Jahres auf der Strecke, sprich alles ist beim Alten geblieben, übrigens ein wissenschaftlich bewiesenes Dilemma. Doch die nächste Saison kommt bestimmt und ich habe da eine Idee …

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Oh wei, die Golfer machen Nackidei – wussten Sie, dass es an der südlichen Atlantikküste Frankreichs in der Nähe von Bordeaux den weltweit einzigen FKK-Golfplatz gibt? Eine neun Hektar große 6-Löcher-Anlage, auf der ‚Mann‘ nicht nur die Seele baumeln lassen kann. Wusste ich nicht – jedenfalls nicht bis gestern …

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Der Ball: unakzeptabel! Das Spiel: unterirdisch! Die Flightpartner: eine Zumutung! Das Wetter: mies! Und so weiter. Und so weiter. Ich sag Ihnen jetzt mal was: Dieses ewige Gejammere nervt, und zwar gewaltig. Mich jedenfalls. Wer missmutig übers Fairway stapft und nicht nur sich, sondern auch allen anderen die Freude am Spiel verdirbt, ist einfach fehl am (Golf-)Platz. Und das nicht nur hier …

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Ob moderates Schlendern oder schweißtreibendes Sporteln – regelmäßige Bewegung wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, lese ich. Und es kommt noch besser: Körperliche Aktivität gilt sogar als effektives Anti-Aging-Mittel. Quasi als Jungbrunnen für Körper und Seele. Teure Faltencreme ade – das Internet verrät: Nur 10.000 Schritte täglich reichen schon für den nicht nur optisch optimierten Rundum-Effekt …

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Mit dem Versprechen “Ideal für alle, die über wenig Erfahrung auf dem Platz verfügen…” kündigte die VcG das Get-together an. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits die Einsicht gewonnen, das Training auf dem Golfplatz wesentlich effektiver ist, als auf der Driving Range einen Ball nach dem anderen zu verschlagen. Kurzum meldeten meine Frau und ich uns zu dem Event an und mit jedem Tag stieg die Vorfreude.

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Der Wind, gemeine Breaks auf dem Grün, schlechte Ball-Lagen oder eine miese Performance – Golfen ist oft genug wirklich zum Aus-der-Haut-fahren. Selbst Profi-Golfer verlieren bisweilen die Contenance und schmeißen mit Schlägern und Schimpfwörtern um sich. Dabei haben Kraftausdrücke und Temperamentsausbrüche laut Etikette auf dem Golfplatz nichts zu suchen, und das hat seine Gründe …

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Golf ist ein Sport der schlechten Schläge, lese ich im Internet: Selbst der beste Golfer der Welt, und das finde ich ungemein beruhigend, treffe das Fairway vom Abschlag aus nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent. Das heißt im Umkehrschluss: Viele Golfbälle verschwinden auf der Runde auf Nimmerwiedersehen – im Rough, Wasserhindernis oder Weltall. Aber manchmal ist das auch gut so …

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Mein Göga (Göttergatte) hat Geburtstag. Diese rein biologisch gesehen korrekte Tatsache lässt mich, die Gögaga (Göttergattengattin), buchstäblich völlig gaga werden, denn natürlich erwartet der Mann des Hauses ein ihm angemessenes Geschenk. Gut, dass es den Golfsport gibt …

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Ich dachte immer, wenn die Kinder älter sind und ohne Windel, Schnuller, Dinkelstange und Sandmännchen auskommen, wird alles leichter. Jetzt ist mein „Kleiner“ zwölf Jahre alt und neue Abgründe tun sich auf – vor allem wenn ich als Mama die glorreiche Idee habe, mit dem Sohnemann golfen zu gehen.

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Yvonne de Bark (Jg. 1972)

Ich bin Buchautorin von satirischen Werken über Erziehung, Beziehungskömodien, Alltagswahnsinn und aufgrund meiner Schauspielervergangenheit auch leidenschaftliche Trainerin für Körpersprache. Mein Leben ist ausgefüllt. Dachte ich. Bis mich ein Bekannter eines Tages mit zu einem Ort nahm, an dem die Welt ein ganz klein bisschen anders ist als alle Welten, in denen ich bislang sicheren Fußes wandelte.

Felix Heldmann (Jg. 1991)

Langjähriger Handballer mit erster Erfahrung auf der Driving Range. Er liebt alle Sportarten, die mit Bällen oder Werfen zu tun haben und ist auch gut darin. Zurzeit ist er BWL-Student und hat bereits seinen Bachelor der Sportwissenschaften in der Tasche. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter ist er im Deutschen Golf Archiv aktiv und gibt sein Bestes die Historie des Golfsports zu erhalten und zu präsentieren.

Johannes Podszun (Jg. 1969)

19... verspeist jederzeit gern Gummibärchen, glaubt immer noch fest daran, irgendwann besser Golf spielen zu können, hat zwei kleine Kinder, eine Frau, kaum Haare und wurde 1987 vollkommen verdient Kreismeister im Weitsprung. Nebenbei leitet er die Abteilung Marketing und Kommunikation bei der VcG.

Daniel Schneider (Jg 1979)

... hat sich vor Jahren bei einem Schottlandurlaub vom Golfsport faszinieren lassen und gemeinsam mit seiner Frau Tanja Ende des Jahres 2015 die Platzreife erlangt. Über Fußball, Kampfsport, Laufen und Outdooraktivitäten sportlich aktiv seit Kindesbeinen, infiziert vom Golfvirus und als selbstständiger Unternehmer stets auf der Suche nach ein wenig Freizeit, die er derzeit sehr gerne auf Golfplätzen verbringt.

Imke Ulrich (Jg. 1972)

… ist nach Meinung ihrer beiden Söhne "die beste Mama der Welt!", liebt Sport, Wind und Wellen, das Vespa fahren – und vor allem Texte jeder Art: Für die VcG lässt sie seit mehr als 12 Jahren schon gedanklich die Bälle fliegen, recherchiert und schreibt mit Vergnügen, erfasst und wertet Presseberichte aus. Und gibt die Hoffnung auf mehr Zeit fürs Golf spielen nicht auf … .

Sebastian Wolf (Jg. 1984)

Vollblut-Vegetarierer, Vollblut-Grafikdesigner und Vollblut-Golfer. Angefangen mit dem Golfen hat er mit 14 und legte nach 4 Jahren eine 10-jährige Schaffenspause ein. Zwischendrin versuchte er sich immer mal wieder als Fußballer in der untersten Liga bis ihn 2012 erneut der Golfsport packte. Seit dem hat sich ein großes Ziel gesetzt: nochmal den Duft der Hessischen Meisterschaften schnuppern und genießen. Golf ist aber nur sein halbes Leben. Die andere Hälfte bestimmt seine Tochter, seine Frau, seine Hunde und seine Katze.