Clubfreies Golfen wächst moderat

Mit rund 3.000 Neumitgliedern im Jahr 2015 stieg die Anzahl der Mitglieder der Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e.V. (VcG) zum Jahresende auf 23.178 Aktive. Das entspricht einem Zuwachs von + 0,7 Prozent.

Vom Bubble- bis zum Bossaball: Deutschland sucht den Kick mit immer neuen Freizeitaktivitäten – doch auch das Golfspielen bleibt gefragt. Im vergangenen Jahr registrierte die VcG insgesamt 2.978 Neumitglieder und konnte damit ein leicht über dem Marktdurchschnitt liegendes Mitgliederwachstum in Höhe von + 0,7 Prozent verzeichnen. „Es ist sehr erfreulich, dass es uns trotz des Überangebots an leicht zugänglichen und immer ausgefalleneren Freizeit- und Sportangeboten gelungen ist, rund 3.000 neue VcG-Mitglieder für den organisierten Golfsport zu gewinnen“, zeigt sich VcG-Geschäftsführer Marco Paeke zufrieden.

Von der VcG in den Club

Das Mitgliedschaftsmodell der VcG richtet sich vor allem an Gelegenheitsspieler und Einsteiger, die sich erstmal orientieren möchten. „Manche hören nach einer Weile mit dem Golfen wieder auf“, so Paeke. „Andere aber stellen fest, dass sie den Golfsport intensiver betreiben möchten und wechseln in einen Club. Im Jahr 2014 haben 44 Prozent der Ausgetretenen, also 1.242 VcGler, in einem wohnortnahen Golfclub eine dauerhafte Heimat gefunden, was wir sehr begrüßen!“ Die Zahl der Austritte für das Jahr 2015 steht noch nicht fest, denn bis Ende März 2016 können Mitglieder der VcG noch rückwirkend zum 31.12.2015 kündigen, um Clubgolfer zu werden

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