Popularisieren und Begeistern
Die VcG setzt sich seit 1999 durch die Finanzierung von Förderprojekten aktiv für die Popularisierung des Golfsports in Deutschland ein. Ziel der meist bundesweit angelegten Förderinitiativen ist es, mehr Menschen für den Golfsport zu begeistern, Einstiegsbarrieren aufzuweichen und Golf als attraktive Freizeitbeschäftigung im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern. Bis dato haben wir über 17 Millionen Euro (Stand: 09/2011) zur Verfügung gestellt.
Hierfür überführt die VcG ihren jährlich erwirtschafteten Überschuss an den DGV und ermöglicht dadurch die Durchführung der unterschiedlichsten Förderprojekte.
Nachwuchsförderung: Abschlag Schule, JTFO und Co.
Als eines der erfolgreichsten Nachwuchsförderprojekte gilt "Abschlag Schule": Bis heute konnte die Initiative rund 75.000 Schülerinnen und Schüler für den Golfsport begeistern. Gleichzeitig ist es diesem Projekt zu verdanken, dass Golf seit 2007 zum Standardprogramm des weltgrößten Schulsportwettbewerbs "JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA" (JTFO) zählt.
Imageförderung: Ryder Cup 2018 und Co.
Parallel zur Nachwuchsförderung setzt sich die VcG gezielt für die Bekanntmachung und Imagebildung des Golfsports ein. So förderte sie in den Jahren 2001 bis 2003 die Kampagne "play golf - start living", die rund 70.000 Menschen aktiv an den Golfsport heranführte. Die 2010 gestartete DGV-Einsteigerkampagne "play golf - have fun" wird ebenfalls von der VcG finanziell unterstützt. Und auch die Bewerbung um den Ryder Cup 2018 wurde in den Jahren 2009 und 2010 von der VcG mit einem Betrag von 350.000 Euro tatkräftig gefördert: Im Falle eines Zuschlags für Deutschland hätte die VcG dieses golferische Großereignis über einen Zeitraum von 12 Jahren mit einer jährlichen Sponsorleistung in Höhe von 750.000 Euro - das sind in Summe neun Millionen Euro - mitfinanziert.
Förderung von öffentlichen Golfplätzen: "pay & play"
Als weiterer Bestandteil ihrer Förderaktivitäten engagierte sich die VcG für den Auf- und Ausbau öffentlich zugänglicher Spielmöglichkeiten, die für jedermann – auch ohne Platzreife und Mitgliedschaft – bespielbar sind: Im Rahmen des Infrastrukturprojektes "pay & play" entstanden zwischen 2003 und 2006 bundesweit 27 neue öffentliche Kurzplätze.













