EDS - das müssen Sie als VcG-Mitglied wissen
Neben vorgabenwirksamen Wettspielen sind auch EDS-Runden | Extra Day Scores für das Handicap relevant. EDS-Runden dürfen ab 2012 auch über 9 Löcher gespielt werden, allerdings nur einmal am Tag.
Damit eine EDS vorgabenwirksam wird, muss er vor Antritt im Clubsekretariat registriert werden. Der Zähler muss eine DGV-Stammvorgabe von mindestens -36,0 haben. Ein Golfprofessional kann nicht als Zähler fungieren! VcG-Mitglieder können EDS-Runden nur in Deutschland und in einem DGV-Club spielen. Sie können nur dann als vorgabenwirksam eingetragen werden, wenn der Club das Ergebnis an die VcG übermittelt. Der Spieler selbst ist nicht berechtigt, das Ergebnis einzureichen. Ein Wechsel des Clubs ist erst im folgenden Kalenderjahr möglich.
Neu ab 2012 ist auch, dass EDS-Runden mit einem Handicap der Vorgabenklasse 2
(-11,4 - - 4,5) gespielt werden können. Die bisherige Regelung, wonach bei einem Spieler mit einem Handicap unter -26,5 die Anzahl der möglichen EDS-Runden durch die im Kalenderjahr gespielten Turniere begrenzt war, entfällt.
Wichtig: Gibt ein Spieler, der sich für eine EDS-Runde im Verein vor Ort hat registrieren lassen, später die Zählkarte nicht ab, so wird seine DGV-Stammvorgabe automatisch um +0,1 heraufgesetzt.
Jeder DGV-Mitgliedsverein entscheidet allein darüber, ob VcG-Mitglieder bei ihm EDS-Runden spielen können oder nicht, ob also die notwendige vorherige Registrierung und die Ausgabe der Zählkarte angeboten wird. Erkundigen Sie sich bitte vorher, ob Sie auf der von Ihnen zum Spiel ausgewählten Golfanlage Extra Day Scores überhaupt erspielen können. Bitte bedenken Sie, dass Sie alle weiteren EDS-Runden des Jahres auf dieser Anlage erspielen müssen. Meistens erheben die Vereine eine Bearbeitungsgebühr.
Übrigens: Den "Sprung" von einer Clubvorgabe zur DGV-Stammvorgabe -36,0 oder besser können Sie nach den DGV-Regularien allerdings nur in einem vorgabenwirksamen Wettspiel erreichen.














